So lohnt sich die Solaranlage

Eigenverbrauch plus Einspeisevergütung: Mit einer wirtschaftlich optimal geplanten Solaranlage nutzen Sie etwa ein Drittel des Solarstroms selbst und speisen den Rest gegen die 20 Jahre konstante EEG-Vergütung ein.


Die eigene Solaranlage lohnt sich wieder. Die passende Konfiguration ist günstiger als je zuvor. Wo früher mit einer möglichst großen Anlage der gesamte erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wurde, verbraucht man diesen Strom nun selbst.


Der finanzielle Vorteil der eigenen Solaranlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen:


1. Stromkostenersparnis

2. Einspeisevergütung


Für jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie anstelle einer Kilowattstunde Netzstrom verbrauchen, sparen Sie durchschnittlich 29 Cent. Jede Kilowattstunde Solarstrom, die Sie nicht verbrauchen, speisen Sie gegen eine Vergütung von 12 Cent ein. Die Vergütung ist Ihnen für 20 Jahre gesetzlich garantiert.


In den meisten Fällen lassen sich auf diese Weise zum einen mehrere hundert Euro an Stromkosten sparen, zum anderen ebenfalls mehrere hundert Euro an Einspeisevergütung einnehmen – und das jedes Jahr. So ist eine gut geplante Solaranlage nach etwa 10 Jahren abbezahlt. Die Lebensdauer beträgt bei der richtigen Produktqualität 30 Jahre und länger, sodass Sie mindestens 20 Jahre lang ein Plus erwirtschaften.

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